Produktives Framing. Klares Problem Statement. Gesamtbild aller Argumente. Entwickeln kreativer Lösungen. Formulieren vergleichbarer Optionen. Produktive Debatte mit den Bewertungskriterien. Von der logischen Entscheidung zum energetischen Entschluss. Den Vorurteilen (Biases) entgegenwirken. Engagement für die Realisierung. Umsetzen in den Managementprozess.

Strategieverständnis herstellen. Segmente definieren. Framework für die Definition zukünftiger Wettbewerbsvorteile. Ist-Strategie verstehen. Zielkunden und Bedürfnisse im Szenario einer Ecology erfassen. Zukunftsbild digitalisierter Prozesse. Das Strategiesystem: Produkte, Services, Kernkompetenzen, Wettbewerber  und eigene Prozesse und weitere Dimensionen. Zukünftige Organisation und Kultur. Strategieprozess mit zielführendem Engagement der Beteiligten. Realisierungsstrategie.

Unverzichtbarer Beitrag des Funktionsbereichs für die Gesamtstrategie. Rollen zwischen Serviceeinheit und Machtzentrum. Professionelle Servicequalität. Zukünftige Kundenbedürfnisse erkennen. Szenarien der Konkurrenz um Prozesse. Chancen der Digitalisierung und Kunstlichen Intelligenz. Leistungssegmente und interne Kundengruppen. Auslieferungsprozesse mit Kunden. Nachhaltige strategische Entwicklung einleiten. Zusammenarbeit mit anderen Funktionen. Mitarbeiter für Veränderung gewinnen. Umgang mit Blockaden.

Eine Architektur der Meetings entwerfen. Meeting als Teil eines nachhaltigen Managementprozesses. Die Marke (Brand) der Führung erleben lassen. Sinn setzen. Leitende Prinzipien formulieren und praktizieren. Spannungen identifizieren und produktiv machen. Produktiv debattieren. Verantwortung für Vorschläge. Neues Niveau von Zielverständnis und Realisierungsverantwortung. Zusammenarbeit zwischen Einheiten und Personen. Maßstäbe für Fortschritt. Prototyping der Arbeitsweisen des Managementteams. Regelwerke für Folge-Entscheidungen. Aufstellen für Realisierung. Ergebnisse plus solidarische Zusammenarbeit.

Verstaendnis des aktuellen und zukuenftigen Entwicklungszyklus. Ableitung von Entwicklungszielen aus den strategischen Zukunftsszenarien. Erstellung einer Produkt- und Pruefspezifikation. Erstellen eines Anwenderprofils. Erstellen einer Funktionsmatrix nach Wichtigkeit und zeitlicher Abfolge. Wiederverwendbarkeit von Komponenten und Funktionen. Zielgerichtete Reviewhierarchie. Flexibles Rollenverstaendnis. Gleichzeitiges Abarbeiten von mehreren Themen. Flexible Zusammenarbeit. Kommunikation und Entscheidung auf allen beteiligten Ebenen.

 

 

Ziele für Ergebnisse. Neues Verhalten als Erfolgsfaktor, nicht als Zweck. Nutzen bestehender Verhaltensmuster. Nutzenbilanz der Beteiligten. Neue Kompetenz schlägt Verändern. Veränderungsimmunität durchbrechen. Widerstand in Beteiligung umlenken. Neue Erfahrungen führen zu neuem Verhalten. Üben als Managementkonzept. Sichtbarkeit von Erfolgen. Spielfreude im Vorgehen.  Value add realisieren. Veränderung als Teil des Managementprozesses. 

Potenziale der Geschäftsprozesse vor und neben Digitalisierungsprojekten. Prozesszweck und Prozessziele. Selbstbewusstsein und Ehrgeiz der Beteiligten steigern. Erfolgsmöglichkeiten und Sichtbarkeit. Konzept der exemplarischen, replizierbaren Lösung. Zielsetzungen vorschlagen lassen. Pull durch Ziel statt Push durch Methoden. Einfache Werkzeuge. Geschwindigkeit als Qualität. Wechselseitige Verantwortung . Autonomie herstellen. Managementsponsoring für Interaktion der Funktionen. Erfolge in hoher Frequenz. Durchbrüche erreichen. Neue Prozessleistung verankern.

Das stille Potenzial sehen. Mechanismen der Extremleistung. Ergebnisfelder für Durchbrüche. Mittelfristziele aus bestehenden Planungen. Entschlossenheit aufbauen. Orientierung auf Ergebnis statt auf Aktion. Erfolgserwartung nähren. Fressfeinde der Durchbrüche: Experten, Stäbe, Berater, Silo-Führer. Teams rekrutieren und autonom machen. Führungsdialog über Ergebnisse. Freiraum für Regelbrüche. Erfolgsmonitoring als Lernprozess. Herausforderung des Status Quo. Lernen für oberes Management.

Meetings zu Bausteinen des Managementprozesses machen: Zukunft sehen, erfinden, entscheiden, planen, Ergebnisse verfolgen und steigern, lernen und verbessern. Ergebnisfokus statt Prozedur. Übergreifende Managementkompetenz schaffen. Auf SMART-Ziele zugehen. Bewusstsein der gemeinsamen Interessen, Akzeptanz der Differenzen,  Selbstwahrnehmung in den Spielzügen. Greifbare Prinzipien statt wolkiger Werte. Akzeptieren von Differenz. Metrik für Management-Performance. Managementkultur gemeinsam weiterbringen. Bewegung statt Regelwerk. Zuspiel statt Koordination. Synchronisieren in der Aktion. Übungsfelder für Management-Workout. Sich gemeinsam an der Aufgabe trainieren. Erfolge weitergeben.

Schnell effektiv werden. Die Organisation verstehen, Mechanismen und Ursachen. Interviews. Eigenes Temperamentprofil nutzen. Die Marke der persönlichen Führung. Strategic Journaling. Dialoge aufbauen. Sicherheiten vermitteln. Verantwortungen herausfordern.  Horizonte 3 bis 1 abstecken. Positionierungs-Orte und Medien. Das Einflussnetz. Erfolge für andere herstellen.